Druckertinte von Olympia
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Druckertinte für OF 750
Druckertinte für OF 760
Druckertinte für OF 770
Druckertinte für OF 810
Druckertinte für 1510Z
Druckertinte für OF 620
Druckertinte für OF 808
Druckertinte für OF 600
Druckertinte für OF 846
Druckertinte für OF 826
Druckertinte für Omega compact 50
Druckertinte für OF 700 II
Druckertinte für Omega 1410
Druckertinte für OF 710
Druckertinte für OF 805
Druckertinte für OF 280
Druckertinte für OF 806
BNC
Bei der BNC-Steckverbindung handelt es sich um einen Bajonett-Verschluß zum Verbinden zweier Koaxialkabel. BNC-Steckverbindungen sind für RG-58-Kabel (Cheapernet) und RG-59-Kabel (Video) konzipiert. Eine BNC-Verbindung ist konzentrisch aufgebaut, mit gestecktem Innenleiter und Bajonett-verriegelter Außenschirmung. BNC zeichnet sich durch gute HF-Eigenschaften aus und kann für Übertragungsfrequenzen bis in den UHF-Bereich eingesetzt werden. Als Datenstecker wird der BNC-Stecker im Cheapernet eingesetzt.
DOS
Hier ist es noch einfach, denn es sind nur die Dateien Autoexec.bat und Config.Sys, und gegebenenfalls Dateien, die darin angefordert werden , die gesichert werden sollten. Das geschieht ohne Probleme mit einer Batch-Datei und eine HD Diskette, wird fast immer reichen. Zu denken ist aber auch daran, dass viele DOS-Anwendungsprogramme eine eingebaute Sicherungsfunktion haben mit der die Datendateien gesichert werden können. Diese sollte zusätzlich genutzt werden. Die DOS-Programme für die Disketten und Streamer-Sicherung sind vielfältig vorhanden und ganz unproblematisch.
DOS, Startdiskette.
Wenn Sie das "alte" DOS verwenden so sollten Sie auf jeden Fall eine Startdiskette anfertigen: Formatieren sie eine HD Diskette mit Format /S ,dabei wird das System übertragen, anschließend werden die Dateien Autoexec.bat und Config.Sys auf die Diskette kopiert und dann editiert, alle Pfadanweisungen herausgenommen und die darin genannten Dateien auf die Diskette kopiert: Beispiel: Aus C:\DOS\DISPLAY. SYS wird DISPLAY. SYS und aus C:\DOS wird DISPLAY.SYS nach A: kopiert. So stellt man sicher, dass alle Funktionen mit der Startdiskette aktiviert werden.
Ferner sollten die wichtigsten DOS-Dateien wie FDISK, FORMAT, SYS ebenfalls auf diese Diskette kopiert werden.
Will man das spätere Zurückändern sparen und damit gleichzeitig eine Sicherungskopie bewahren, so kopiert man vor dem ändern. Autoexec.bat und Config.Sys mit einer anderen Dateiendung. Beispiel: Copy Autoexec.bat Autoexec.Alt und sichert die *.ALT Datei zusätzlich.. Dass eine ähnliche Diskette mit einem Antiviren Programm zur Grundausstattung gehört, sei hier erwähnt, obwohl es nicht direkt zur Datensicherung gehört.
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Das COMPUTER SETUP. Das Setup des Computers, dessen Informationen in einem CMOS-Baustein auf der Hauptplatine gespeichert sind. Ist eine Voraussetzung für die einwandfrei Funktion des Computers.
Die folgen Informationen beziehen sich auf das AMI- und AWARD-Bios. Sie sind aber sinngemäß auch für alle Anderen zu verwenden.
Zum Bios gelangt man in dem man während des Boot-Vorganges die Del (Entf) Taste drückt (auch gebräuchlich ist CTRL-ALt-DEl) Es wird dann das Booten unterbrochen und das Boot-Menu gezeigt.
Wenn man nicht ins Setup kommt: So hilft oft das Simulieren eines Fehlers beim Computer Start. Mehrfaches, schnelles drücken einer Taste führt zu Fehlermeldungen wie etwa "Tastaturfehler, weiter F1 zum Setup mit F2". Den gleichen Erfolg hat das Abziehen des Tastaturstecker, aber das Wiedereinstecken bei laufendem Rechner, kann zu Beschädigungen der Hauptplatine führen. Ist jedoch im Setup die Fehlererkennung abgeschaltet, so helfen diese Stimulationen nicht.
Eine wichtige Vorbemerkung: Das SETUP hat zwei wichtige Notausgänge 1x das Wiedereinstellen der Ausgangskonfiguration und das Verlassen des Menü ohne Speichern. Ändern Sie nie etwas, wenn Sie nicht genau wissen was Sie tun.. Während die erste Menüseite (Standard CMOS Setup) weitgehend unkritisch ist, können Änderungen im zweiten Menü (Advanced CMOS Setup) und drittem Menü (Advanced Chipset Setup) zur erheblichen Problemen führen.