Druckpatronen von Sagem
Für die folgenden Geräte von Sagem erhalten Sie in diesem Onlineshop
Druckerpatronen. Auch hier gilt schnelle Lieferung ab Lager, portofrei.
Das ganze bequem gegen Rechnung oder Bankeinzug.
Einfach hier das Gerät auswählen:
Druckpatronen für 306
Druckpatronen für 905
Druckpatronen für 915
Druckpatronen für 925
Druckpatronen für 955
Druckpatronen für Fax 302
Druckpatronen für Fax 710
Druckpatronen für Fax 2316
Druckpatronen für Phonefax 2410
Druckpatronen für Fax 2420
Druckpatronen für Phonefax 410
ChaiServer
Der ChaiServer ist ein Web basierender Applikationsserver für Java fähige Geräte. Er wurde in Java programmiert und ist auf allen Systemplattformen lauffähig, die eine der Originalspezifikation entsprechende Implementierung der Java Virtual Machine unterstützen.
Die Praxis: Der Festplatten-Einbau.
Schalten Sie den Rechner aus. Öffnen Sie den Rechner und lösen Sie das Kabel vom Adapter (Controller) zur Festplatte an der Festplatte ab und führen Sie es so, dass Sie außerhalb des Rechners die neue Festplatte anschließen können. Sie brauchen dazu auch ein Stromkabel aus dem Rechner. Prüfen Sie, wo Sie die zweite Festplatte einbauen können, fehlt eventuell ein Einbaurahmen? Prüfen Sie ob das Kabel für zwei Anschlüsse vorgesehen ist und ob so eine Verbindung der beiden Festplatten möglich ist: Die Reihenfolge spielt keine Rolle.
Schließen Sie nun die neue Festplatte an das Kabel und Netz an. Die Festplatte bleibt so, wie sie geliefert wurde als Master, alleine. Die farbig markierte Kante des Kabels gehört auf PIN 1. (Meist ist PIN 1 neben dem Netzanschluss.). Die vorhandene Festplatte bleibt ohne Kabel an ihrer Stelle.
Legen Sie nun die vorbereitete Diskette ein und starten Sie den Rechner, Rufen Sie das SETUP auf und tragen Sie die Daten der neuen Festplatte im SETUP als Laufwerk C: (1) ein und speichern Sie das SETUP oder lassen Sie die Festplatte automatisch erkennen aber überprüfen Sie die durch das Programm eingesetzten Daten. Von einem einsetzen von automatisch anstelle der Festplattendaten wird aus 2 Gründen abgeraten. 1. verlängert es den Bootvorgang und 2.kann es dazu führen, dass Sie Festplattenfehler nicht oder zu spät bemerken.
Beim weiteren starten erscheint eine Fehlermeldung, die Sie meist mit F1 übergehen können, der Rechner bootet von A: und fragt nach Uhrzeit und Datum.
Interessante Angebote im Internet und wichtige Links:
http://www.druckerpatronen-versand.biz/Patronen-shop/druckerpatronen_Lexmark_Optra_T622_Patronen.html
http://www.druckerpatronen-lexikon.biz/Druckerpatronen/Canon_B310_Druckerpatronen.html
Echte Wechselfestplatten und Zip- Laufwerke
Wegen der relativ geringen Kapazität bieten diese sich in erster Linie zur Sicherung der eigenen Daten, wie Dateien der Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Graphik- und Soundprogramme an. Die Sicherung wird meist durch Kopieren erfolgen. Empfehlenswert ist jedoch in diesem Fall die Verwendung von Pack-Programmen. Diese bieten neben bis zu 80% Platzersparnis, auch das mit speichern der Verzeichnisse und eine einfache Wiederherstellung.
Für alle Fälle sollte man auch das Packprogramm selbst zusätzlich auf dem Datenträger speichern, damit in jedem Falle die Wiederherstellung möglich ist.
Bei dem nun 1 GB bis 5 GB fassenden Zip- bzw. Quest-Laufwerken von Iomega oder Syquest sind die Backupmöglichkeiten wesentlich verbessert und spezielle Backup Software wird angeboten.
Zur Auswahl
Auswechselbare Festplatten
Die auswechselbaren Festplatten, deren Halterungen nicht für das häufige auswechseln gebaut sind, bieten trotzen eine sehr interessante Alternative. Ist der Rechner zum Beispiel mit 2 wechselbaren Festplatten ausgerüstet und haben diese, im ideal Fall, die gleiche Größe, so bieten sich verschiedene Möglichkeiten:
1.)Festplatte D: entnehmen, eine neue Festplatte einlegen und C: auf D: übertragen. So entsteht eine Sicherungsfestplatte, die jederzeit anstelle der Festplatte C: verwendet werden kann. Eine Sicherung vor der Installation neuer Programme, würde bei Fehlergebnissen eine sofortiges Zurückgehen auf den alten Zustand ermöglichen. Ja es wäre auch möglich neue Programme zunächst auf die Sicherungsplatte zu installieren und zu erproben. Durch Programme wie Transx ist ein Kopieren gesamter Festplatten, einfach möglich.
2.) Durch erstellen verschiedener C: Festplatten mit unterschiedlichen Betriebssystemen ist ein problemloses Arbeiten mit ganz unterschiedlichen Konfigurationen möglich, was natürlich auch mit entsprechenden Bootkonfigurationen geht.